Archiv für Januar 2014

Zum Glück gibt es nicht nur deutsche Medien…

Ukrainische Nazis für Europa?

Ukrainische Nazis

Quelle: Spiegel

und wer es nicht versteht: 14 words, Keltenkreuz und welche Zahl wohl unter dem Keltenkreuz stehen wird, kann mensch sich wohl denken…

Flashmob 1802

Das Resultat des Auflaufs war, daß der ganze Schwarm verhaftet wurde. In den nun folgenden Verhören sagte Anton auf die Frage, was denn hätte geschehen sollen: Es sei ja etwas geschehen, nämlich, daß sie alle verhaftet worden seien.

Religion & Aberglaube

Ihre Kirchen sind Götzenhäuser, und statt des gesegneten Kelches Christi wird den Gläubigen dort der Hurenbecher voll Ottergalle gereicht. Ihre Ehe ist teuflisch, denn sie ist Gesetz. Jemanden Vater und Mutter zu nennen, ist teuflisch, denn alle Menschen sind untereinander Brüder und Schwestern.

Existenzialismus

Kompromisse

Never Compromise. Not even in the face of armageddon.

Existenz

Der Postmodernismus ist wahrscheinlich die verblödeste Form, die der Existenzialismus annehmen konnte.

68er

Alle Wege von 68 führen letzten Endes in den Supermarkt.

Berlin

Interessant ist das Leben in der deutschen Reichshauptstadt. Die Menschen sehen ziemlich anders aus. Man glaubt ihnen anzusehen, dass keiner den andern kennt; alle fast sehen recht gescheit aus, aber bei allen ist die Gescheitheit die gleiche, einfach das Gepräge, das ihnen die Grossstadt aufgedrückt hat. Und das tut die Grossstadt eben. Das Leben in ihr ist kompliziert bis ins Einzelne und die Aufmerksamkeit muss sehr angespannt sein.
Aber kalt sind die Leute; keinem spricht ein bisschen Wärme aus dem Gesicht und der militärische Drill tut das übrige, um sie zum grossen Teil langweilig zu machen.

[…]

Abends bin ich zu Hause, oder laufe auf den Strassen herum, die bis gegen den Morgen immer voll Leute sind. Und was für Leute. Abends um 8 ungefähr hört der allergrösste Wagenverkehr auf, dann fahren aber eine Masse Droschken herum, und eine Unmenge Bummler drücken sich durch die Hauptstrassen. Von 11 Uhr an, 12, 1, 2 Uhr ist der „Fleischmarkt“. Weißt Du, was das heisst? Da gehen Dutzende, Hunderte, wahrscheinlich Tausende von Strassenweibern umher und verkaufen – sich. Und wie! Elegant bis zum Äussersten, in Seide und Sammet, geschminkt, gepudert, mit geschwärzten Augenbrauen und Wimpern, mit rot geschminkten Augenliedern. – So gehen sie, aber die Männer, die sie mustern, mit frechen, höhnenden und gierigen Blicken sind noch trauriger anzusehen, und sind an allem schuld.

[…]

Ich freue mich sehr, von Berlin wegzukommen. Die Berliner Zeit dauert jetzt noch etwa eineinhalb Monat. Dann habe ich genug. Es wird mir zu blöd hier; ich bekomme Heimweh unter dem langweiligen Volk. Es riecht alles nach Vergangenheit hier; sie beten die Uniform an und den Kaiser und halten sich für die höchsten Menschen im Weltall und sind doch nur die besten Beamten.

Denken

Denken ist ein Turnen des Gehirns



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